les colombières

wir haben menton buntgeschachtelt
hinter uns gelassen,
sind serpentinen hoch übers meer gefolgt.
nach der letzten biegung
hat uns les colombières schon umfangen
mit seiner dichten vegetation.

der gärtner hat uns im haus begrüßt;
wie sind hm durch die zimmer
wie träume gefolgt.
der meerblick hat uns
für einen moment
ins unendliche gezogen.

wir sind in den garten hinaus gegangen,
sind den stillen blicken von statuen gefolgt.
gegen säulen gelehnt haben wir
überwucherte symmetrien gefunden.

mitten im blau
hat uns ein sonniger heckenweg
sicher geborgen.
der duft der sträucher sagte uns:
der tag wird warm.
wir sind gegangen,
und ich habe mir noch vorgestellt,
der besitzer hätte uns zum tee empfangen.